Hilfe zur Renovierung des Schulgebäudes

Das Gebäude der Lenauschule wurde im Jahr 1879 fertiggestellt. Nachdem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum Renovierungen durchgeführt wurden, ist der bauliche Zustand der Schule äußerst mangelhaft. Mehrfache Anläufe der Schulleitung, Projektmittel für eine umfangreiche Sanierung zu erhalten waren bisher erfolglos. Die Stadt Temeswar, in deren Besitz sich das Gebäude befindet, trägt nur in bescheidenem Umfang zum Erhalt der baulichen Substanz bei. Der Verein der Freunde der Lenauschule hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Schule bei dringend erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Lernsituation zu unterstützen.

Ferch-Gemälde im Festsaal restauriert

Der Verein der Freunde der Lenauschule hat bereits einiges dazu beigetragen, dass der Festsaal, mit dem Generationen von Schülern so manche Erinnerung verbindet, wieder in neuem Glanz erstrahlt.

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Herausgeputzt und renoviert

Der Verein trägt zur Verschönerung und Ausstattung der Schule bei

Was den Besuchern in der Lenauschule immer wieder auffiel, war der schlechte bauliche Zustand des in die Jahre gekommenen Hauses, dem viele von uns in verklärter Rückerinnerung verbunden sind.

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Einrichtung von Hessen-Räumen im Internat der Lenauschule

Möglichkeit zur privaten Übernachtung

Die Lenauschule betreibt weiterhin ihr Internat mit Kantine in der Iosif-Nemoianu-Str. Nr. 5, in Nachbarschaft des Kinderspitals. Das ist wichtig, um Kindern aus den ländlichen Gemeinden den Besuch einer deutschen Schule zu ermöglichen. Da die Zahl der „Dorfkinder“ gegenüber der Zeit vor 1990 sehr stark geschrumpft ist, reichen die Plätze im Erdgeschoss und im 1. OG.

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Zur aktuellen Situation der Renovierung der Lenauschule

Das Hauptgebäude des Nikolaus-Lenau-Lyzeums in der Gheorghe-Lazar-Str. 2 wurde vor 130 Jahren als Schule durch das damalige ungarische Ministerium für Unterricht und Religion sowie durch die Stadt Temeswar erbaut. Es befand und befindet sich unverändert im Besitz der Stadt Temeswar. Bis vor einigen Jahren wurden die Schulen in Rumänien durch das Unterrichtsministerium, über die Kreisschulinspektorate, verwaltet. Diese Verantwortung liegt nun in den Händen der Kommunen, also der Stadt Temeswar.

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